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Behandlung

Wenn Knochen oder Zahnfleisch fehlt


Überhaupt ist die optimale Vorbereitung der Implantation der wichtigste Faktor für den Erfolg der Therapie. Das gilt insbesondere für das Zahnfleisch und das Knochengewebe, worin das Implantat eingesetzt wird. Viele Erwachsene leiden heute unter mindestens leichten Parodontitissymptomen, die zunächst behandelt werden müssen. Knochengewebe, das sich infolge längerer Zahnlosigkeit zurückgebildet hat, kann mit verschiedenen Methoden wieder aufgebaut werden. Das künstliche oder körpereigene Aufbaumaterial wird in einem kleinen Eingriff an den Knochen angelagert und mit einer feinen Schutzmembran abgedeckt. Innerhalb weniger Monate entsteht daraus durch natürliche Umbauprozesse belastbare Knochensubstanz. In einem weiteren Eingriff wird dann das Implantat gesetzt. Bei Knochenaufbaumaßnahmen im Oberkiefer (Sinuslift) können Knochenaufbau und Implantation oft auch in einem einzigen Eingriff durchgeführt werden.
In der Regel geschieht dies ambulant. Denn auch wenn die Implantologie hohe Ansprüche an den Arzt stellt, ist sie für den Patienten doch weniger belastend, als allgemein vermutet wird. Einzelne Implantate werden oft sogar in örtlicher Betäubung gesetzt. Der Patient verspürt davon meist nicht mehr als einen leichten Druck. Bei umfangreichen Versorgungen oder sehr ängstlichen Patienten bieten viele Implantologen allerdings auch eine leichte Vollnarkose oder eine Dämmerschlafnarkose an.


Nach dem operativen Eingriff müssen die Wunde und der Knochen zunächst ausheilen, um sich fest mit dem Implantat zu verbinden. Dies dauert im Oberkiefer 4-6 Monate und im Unterkiefer 6 Monate. Es gibt aber heute auch Implantate mit einer speziellen Oberfläche, die den Einheilungsprozess verkürzen, so dass manchmal schon nach ca. acht Wochen der eigentliche Zahnersatz integriert werden kann. In einem weiteren kleinen Eingriff legt der Zahnarzt dazu an der Stelle, wo das Implantat sitzt, einen kleinen Schnitt und versieht die künstliche Wurzel mit einem kleinen „Pfosten“. Auf diesem „Pfosten“ wird schließlich der eigentliche Zahnersatz, die so genannte Suprakonstruktion, fixiert. Die Suprakonstruktion wird individuell aus hochwertigen Materialien wie Gold und Keramik angefertigt. Beides ist wie das Implantat selbst bestens verträglich und hält höchster Belastung stand. Keramik glänzt darüber hinaus durch seine zahngleichen Eigenschaften wie Lichtdurchlässigkeit und die Farbe. So sieht implantatgetragener Zahnersatz nicht nur aus wie die eigenen Zähne, sondern wird durch seinen naturidentischen Aufbau auch im Mund so empfunden.


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