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Strahlend lächeln wie ein Star ...

Perfekt schöne Zähne. Sie symbolisieren Gesundheit, Fitness und Jugendlichkeit. Deshalb ist in Amerika ist der Gang zum ästhetischen Zahnmediziner schon lange so selbstverständlich wie der Besuch des Fitnessstudios. Dieser Trend wird nun auch immer stärker in Deutschland spürbar: Die Zeiten, in den Zahnarztpraxen lediglich als Reparaturwerkstätten aufgesucht werden, scheinen passé. Patienten wünschen heutzutage nicht nur gesunde, sondern vor allem auch schöne Zähne.

Die modernen Möglichkeiten der Ästhetischen Zahnmedizin im Überblick:
Mit Bleaching zu neuen Zahnweißheiten
Bleaching ist eine einfache und sichere Methode, um dunkle und gelbliche Zähne aufzuhellen. Auch Flecken, die oft durch starkes Rauchen, Tee- und Rotweintrinken oder auch durch Medikamenteneinnahme entstehen können, werden durch ein Bleaching entfernt.  Hierzu tragen die Experten je nach Art und Intensität der Verfärbung eine Wasserstoffperoxidlösung auf die betroffenen Zähne auf. Auch das Homebleaching ist möglich: Dem Patienten wird eine Zahnschiene angepasst, die er nachts mit einer Paste bestrichen, trägt.
Cosmetic Contouring/Shaping
Abgesplitterte Schmelzpartien oder große Zahnzwischenräume insbesondere im Frontzahnbereich können durch sogenannte Composites – ein Kunststoff-Keramik-Gemisch – korrigiert (Cosmetic Contouring) oder mittels spezieller Schleifgeräte in Form und Glanz gebracht werden (Shaping).
Veneers: Zähne perfekt in Schale geworfen
Schiefe, auseinanderstehende, d. h., salopp gesagt, unansehnliche Schneidezähne erhalten durch Veneers (Facetten aus Keramik) perfekte Ästhetik, der Zahn wird einem Kunstwerk gleich modelliert. Veneers sind hauchdünne Keramikschalen, die einfach auf die zuvor angeschliffenen Zähne (in den meisten Fällen reicht hier im Gegensatz zur herkömmlichen Krone schon ein halber Millimeter!) – ähnlich wie künstliche Fingernägel - aufgeklebt werden. Damit können einzelne Zähne bis hin zur ganzen Zahnreihe behandelt und den individuellen Wünschen entsprechend „gestylt“ werden.
Inlays und Keramikkronen – so schön wie die Natur
Im Bereich der Ästhetischen Zahnmedizin werden  aber nicht nur rein ästhetische Zahnarbeiten vorgenommen, auch Schäden an der Zahnsubstanz werden fachgerecht unter ästhetischen Gesichtspunkten repariert. So können auffällige unschöne Amalgamfüllungen durch zahnfarbene Keramik-Inlays ausgetauscht werden.
Keramikinlays, die vom Zahntechnikermeister individuell gefertigt werden, wobei sich Biss, Form, Kontur, Kontaktpunkte und Farbe perfekt anpassen lassen, garantieren eine lange Haltbarkeit. Da Inlays mit dem Zahn verklebt werden, erhält der Zahn seine ursprüngliche Festigkeit zurück.
Auch größere Schäden im Front- und Seitenzahnbereich können optisch ansprechend und unauffällig mit Vollkeramik-Kronen behandelt werden.
Implantate: Ästhetisch und funktional.
Im Zeitalter der Implantologie ist ein Zahnverlust kein Schicksal mehr, dass man hinnehmen muss. Auch Brücken sind nicht immer die ideale Lösung, da die meist gesunden Nachbarzähne beschliffen werden müssen, um die Brückenkonstruktion zu tragen. Außerdem bildet sich der Kieferknochen über dem Brückenglied, das den fehlenden Zahn ersetzt, zurück, so dass die ganze Konstruktion beim Lächeln auffallen kann. Mit der ästhetischen Alternative Implantate können auch „dritte Zähne“ fest im Kiefer verankert werden. Denn mit einem Implantat wird nicht nur die fehlende Zahnkrone, sondern auch die  Wurzel vollständig ersetzt. Diese Möglichkeit bietet nicht nur ästhetische, sondern insbesondere auch funktionelle Vorteile.
Die hohe Kunst der schönen Zähne.
Mit Liebe zum Detail von Meisterhand ausgewählte und zusammengestellte Keramikschichtungen können heutzutage durch eine Brillanz, die dem natürlichen Zahn in nichts nachsteht und sich dadurch quasi „unsichtbar“ den echten Zähnen anpasst, bestechen. Natur pur in Transparenz und Lichtbrechung scheint hier inzwischen das attraktive Motto zu sein, was wiederum nur durch spezielle, sehr aufwendige, individuell variable Schichttechniken (eben nicht das Standardmodell von der Stange) erreicht wird. Denn auch der natürliche Zahn besteht nicht nur mehr oder weniger aus der Farbe Weiß – wie der flüchtige Blick vielleicht zunächst vermuten lässt. Vielmehr besticht er durch eine ausgeklügelte Kombination unterschiedlichster Schichten, Farben, Schattierungen und Formen. Dieses lichtdurchflutete Farben- und Formenspiel entsprechend als Unikat nachzuempfinden ist eine Herausforderung, der sich ein versiertes Meisterlabor gern stellt.
Zahnästhetik – rot auf weiß.
Nicht nur an Zähnen, sondern auch am Zahnbett sind ästhetische Korrekturen möglich, z.B., wenn es sich durch eine Zahnlücke oder langjährige Brückenversorgung zurückgebildet hat. Durch das operative Einsetzen einer Membrane wächst beispielsweise das Zahnfleisch allmählich wieder an das Brückenglied heran. Auch nach einer Parodontose, die häufig mit einer unschönen Rückbildung von Kieferknochen und Zahnfleisch einhergeht, lässt sich das verlorene Knochen- und Bindegewebe wieder aufbauen. Der zerklüftete Kochen wird mit synthetischen

Ersatzstoffen so geformt, dass das Zahnfleisch nach der Abheilung wieder stramm um den Knochen liegt. Freiliegende Zahnhälse können ebenfalls mit Transplantaten abgedeckt werden. Denn gesundes und schönes Zahnfleisch ist nun einmal eine absolute Vorraussetzung für ein strahlendes Lächeln.
Form folgt Funktion.
Erstaunlich aber wahr: Diese bekannte Bauhaus-Weisheit findet selbst in der Zahnmedizin seine Berechtigung, denn neben allem Streben nach bestechend faszinierender Ästhetik muss die Funktionalität, die Harmonie der Kaufunktion, immer oberste Priorität haben.

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