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„Blauer Dunst“ lässt Zähne ausfallen.



Zähne, Zahnfleisch und Kieferknochen von Rauchern sind erhöhtem Risiko ausgesetzt.
Perfekte Zähne treffen heutzutage mehr als aus rein ästhetischer Sicht den Nerv unserer Leistungsgesellschaft. Sie sind unstrittig eine entscheidende Voraussetzung für mehr Lebensqualität und Erfolg in Beruf und Privatleben. Neben dem Zahn der Zeit nagen an unserem natürlich strahlenden Lächeln auch Umwelteinflüsse.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass Zähne dem blauen Dunst aus Zigarette, Zigarre & Co nur schwer standhalten können und sich das Zahnfleisch häufig zurückzieht.

Mediziner der Temple University School of Dentistry in Chicago erforschten den direkten Zusammenhang zwischen Zigarre und Pfeife und die Wirkung auf den Kauapparat: Sie untersuchten insgesamt 705 Erwachsene und fanden heraus, dass immerhin 17,6 Prozent der aktuellen oder ehemaligen Zigarren-  bzw. Pfeifenraucher unter einer mittleren bis schweren Form von Periodontitis litten. Dieser Prozentsatz war knapp dreimal höher als der bei Nichtrauchern. Zigarren- und Pfeifenrauchern fehlten im Schnitt 5,1 Zähne, ehemaligen Rauchern 3,9 beziehungsweise 2,8. Zudem fand man heraus, dass Zigarrenraucher – ähnlich wie Zigarettenraucher – ein erhöhtes Risiko für Knochenabbau in der Zahnhöhle aufweisen.
„Um so wichtiger ist es für Raucher, der Prophylaxe einen hohen Stellenwert beizumessen“, erläutert Dr. med. dent. Detlef Haak-Rasche, ärztlicher Leiter des Zentrums für Zahnästhetik mit Hauptsitz in Ostrhauderfehn. Aber auch bei bereits vorhandenem Zahnfleischrückgang, lockeren Zähnen oder Knochenabbau kann eine professionelle Behandlung Zähne erhalten sowie dem Abbau von Zahnfleisch und Kieferknochen entgegenwirken.
Fehlende Zähne werden auf ästhetisch-funktionell anspruchsvollem Niveau durch Implantate, der Natur nachempfundene feste Zähne, ersetzt.

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