zahn-info-portal.de Home Methoden Kieferorthopädie
Navigation
  Arztwahl

Ausbildung
Klinik oder Praxis
Beratung
Fachgesellschaften
Zahnarztcheck
  Expertenrat
  Hilfe bei Behandlungsfehlern
  Methoden

Zahnästhetik
Implantologie
Oralchirurgie
Parodontologie
Funktionstherapie
Kieferorthopädie
Prophylaxe
Zahntechnik
  Narkose
  Buchtipps
  Kontakt

Vielen Dank
  Impressum


 
Kieferorthopädie

Fällt der Begriff Kieferorthopädie, denkt man spontan an Kids mit der altbekannten herausnehmbaren Zahnspange. Doch die Kieferorthopädie hat sich rasant entwickelt. Mit den modernen festsitzenden Apparaturen, so genannten Brackets, können schiefe und unregelmäßige Zähne heute auch bei Erwachsenen reguliert werden.
Die kleinen Brackets aus Metall oder zahnfarbener Keramik werden auf die Oberfläche der Zähne geklebt. Spezielle Drahtbögen, die immer wieder ausgetauscht und reguliert werden, verbinden die Brackets und führen die Zähne im Laufe der Zeit in die gewünschte Position.
Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit kann man damit völlig normal reden und essen. Der Nachteil allerdings: Spätestens beim Lächeln sind die Brackets gut sichtbar. Deshalb bieten  Spezialisten auch unauffällige Lösungen wie zum Beispiel die Lingualtechnik an. Die Brackets werden bei dieser Methode nicht auf den Außenseiten der Zähne, sondern innen befestigt. Das ist unter anderem durch den kleineren Radius des Zahnbogens aufwändiger als die herkömmliche Methode und kostet dementsprechend auch mehr Zeit und Geld. Doch beides ist gut investiert, denn man sieht die Brackets nicht einmal aus nächster Nähe.

Für kleinere Unregelmäßigkeiten, die sich zum Beispiel nur auf die Schneidezähne beschränken, gibt es heute als Alternative zur Lingualtechnik auch dünne, transparente Schienen, die beim Sprechen und Lachen so gut wie unsichtbar sind. Zum Essen und Zähneputzen kann man sie selbst herausnehmen und wieder einsetzen.

Die Tragedauer der kieferorthopädischen Apparaturen beträgt im Schnitt zwei bis drei Jahre. Bei kleineren Fehlstellungen geht es manchmal auch schneller. Damit sich die Zähne am Ende der Behandlung nicht wieder in ihre alte Position zurückbewegen, muss das Ergebnis allerdings stabilisiert werden. Dazu muss der Patient für einen bestimmten Zeitraum nachts ein so genanntes Retentionsgerät tragen.

 


Artikel versenden Seite drucken
 


 

 


Beauty Medizin Specials

Hier die letzten Ausgaben zum Durchblättern und Downloaden!

Leitet Herunterladen der Datei ein2017  Leitet Herunterladen der Datei ein2016/2  Leitet Herunterladen der Datei ein2016/1  
Leitet Herunterladen der Datei ein2015/2  Leitet Herunterladen der Datei ein2015/1     
Leitet Herunterladen der Datei ein2014  Leitet Herunterladen der Datei ein2013   Leitet Herunterladen der Datei ein2012  

FAQ

Zahnimplantate
Was Sie schon immer über Zahnimplantate wissen wollten, erfahren Sie hier.

 

[mehr]

Weitere News
Parodontalschäden durch Rauchen: Junge Frauen sind besonders gefährdet.
[mehr]

Zahnpflege gegen Herzinfarkt
[mehr]

Übergewicht – Alarmstufe „rot“ fürs Zahnfleisch?
[mehr]

Angst vorm Zahnarztbesuch: besonders Manager sind betroffen
[mehr]

Strahlend lächeln wie ein Star ...
[mehr]


   
   
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -  
(c) 2005 Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation